G-7 versprechen Milliardeninvestitionen in Infrastruktur von Entwicklungsländern – Afrika-Tourismus kann davon nachhaltig profitieren

2022-07-05T13:28:39+00:00
Klimaneutrale Safari im Elektro-Geländewagen Emboo River Camp, Kenia © Sasha Juliard / Emboo River Camp

Klimaneutrale Safari im Elektro-Geländewagen Emboo River Camp, Kenia © Sasha Juliard / Emboo River Camp

Frankfurt, Juli 2022 – Der Afrika Tourismus ist unterstützenswert: Das haben die führenden Industrienationen haben sich auf dem G-7 Gipfel entschieden. Deswegen haben sie sich dazu verpflichtet, die Entwicklungsländer mit milliardenschweren Investitionen in Infrastrukturprojekte zu unterstützen. Hiervon kann auch der Tourismussektor in Afrika profitieren als Motor für nachhaltige Entwicklung. Und soll so als Instrument zum Schutz der Umwelt weiter an Bedeutung gewinnen.

Allein aus Europa sollen 300 Milliarden Euro zum Ausbau der Infrastruktur in den Entwicklungsländern bereitgestellt werden. Die Investitionen aus staatlichen und privatwirtschaftlichen Geldern sind bis 2027 vorgesehen. Zusammen mit den betroffenen Ländern sollen Projekte entwickelt und umgesetzt werden.

Investitionen können nur erfolgreich sein, wenn die finanzierten Projekte auf Augenhöhe mit den Partnerländern entwickelt werden“, erklärt Hanna Kleber, Initiatorin von Voice4Africa. „In Afrika gibt es sehr gute hausgemachte Ansätze, grüne Infrastruktur und Mobilität zu realisieren. Wir sehen das seit Jahren im Safari-Tourismus. Hier werden mittlerweile überwiegend nachwachsende Rohstoffe und Sonnenenergie genutzt, um einen möglichst kleinen Fußabdruck in der Natur zu hinterlassen.

Nachhaltige, touristische Infrastrukturprojekte im Afrika Tourismus

Beispiele hierfür in Afrika sind der Einsatz von Elektrobussen in Kenias Hauptstadt Nairobi, CO2-neutrale Sightseeing-Touren in Südafrika oder der Einsatz von Elektro-Geländewagen und die autarke Energieversorgung durch Solarstrom in Safari Lodges. Besonders erfolgversprechend sind Projekte von afrikanischen Start-ups und Organisationen, die mit Beteiligung der lokalen Bevölkerung umgesetzt werden. So profitieren sowohl die Natur- und Tierwelt als auch die Menschen vor Ort von der Umstellung auf eine grüne Infrastruktur.

Die Bedeutung des Tourismus für die nachhaltige Entwicklung in Afrika, vor allem im ländlichen Raum, ist groß. Denn hier finden Menschen aus allen Bevölkerungs- und Bildungsschichten Zugang. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Einbrüche, erholen sich die Einreisezahlen nach Afrika wieder. So stiegen die Touristenankünfte in Südafrika im März dieses Jahres um 110 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Von 223.135 im März 2021 auf 468.636 im März 2022. Laut Statista wird ein Anstieg der Einreisezahlen nach Afrika um 34,8 Prozent für das Gesamtjahr 2022 prognostiziert.

 

Über Voice4Africa

VOICE4AFRICA wurde von KPRN network (www.kprn.de), einer PR-Agentur mit speziellem Fokus auf Tourismus und insbesondere Afrika, ins Leben gerufen. Die Task Force macht gemeinsam mit Afrika-Reiseveranstaltern auf die schweren Folgen des Reisestillstands für den Afrika-Tourismus. Aber auch die Menschen in den einzelnen Staaten sowie den Arten- und Naturschutz afrikanischer Länder aufmerksam. Alle Partner von VOICE4AFRICA zeichnen sich vor allem durch ihre langjährige Afrika-Expertise und Leidenschaft für den afrikanischen Kontinent aus. Gemeinsam möchten sie den Tourismus nach Afrika fördern, zu Krisenzeiten, aber auch danach. Sie wollen Afrika eine Stimme geben und Reisenden das Vertrauen wiedergeben, dass ein Urlaub nach und in Afrika sicher und bereichernd ist.

 

Pressekontakt:
Hanna Kleber und Julia Kleber | Geschäftsführung
Hamburger Allee 45,
60486 Frankfurt am Main
Tel: +49 (69) 71 91 36 0
E-Mail: kleber.hanna@kprn.de und kleber.julia@kprn.de 

 

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